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Nachfolgend finden Sie Erklärungen zu Fachbegriffen aus der Telekommunikation und Logistik, die für Aussenstehende, die nicht in den Branchen tätig sind nur nach "böhmische Dörfer" klingen.

Beschaffungslogistik
Industrie- und Handelsunternehmen müssen Waren einkaufen, um Sie weiterzuverarbeiten oder dem Verbraucher anbieten zu können. Statt sich von den Lieferanten direkt beliefern zu lassen, holen manche Unternehmen die Waren beim Hersteller selbst ab und verteilen sie dann an Ihre Standorte. Vorteil: geringer Bestand und weniger Liefervorgänge!

Bluetooth
Weltweiter Funkübertragungsstandard zwischen mobilen Endgeäten. Wesentlicher Vorteil: Im Gegensatz zu einer Infrarotschnittstelle funktioniert Bluetooth auch ohne Sichtkontakt.

Browser
Programm zum Betrachten von Seiten im World Wide Web. Die bekanntesten Browser sind der Microsoft Internet Explorer und Mozillas Firefox.

Barcode
Eine Gewürzmischung der Firma Wichartz aus Wuppertal trug den Strichcode 1977 als erstes Produkt in Deutschland auf der Verpackung. Mittlerweile sind 98% der Lebensmittel und 80% der sonstigen Konsumgüter mit einem Barcode versehen.

Container
Die Blechkiste, von der täglich hunderttausende über die Weltmeere schippern, ist bereits über 50 Jahre alt. Die erste Reederei die Container einsetzte war "Sea Land" am 26. April 1956. Dieses Datum gilt seither als die Geburtsstunde der Containerschiffahrt.

CPU
Abkürzung für "Central Processing Unit". Das Herzstück eines Computers.

Cross Docking
Warenumschlag ohne Lagerung ist dann sinnvoll, wenn für eine Sendung bereits ein Auslieferauftrag vorliegt und kein Bestand vorhanden ist. Die angelieferten Güter werden dann sofort dem Warenausgang zugeordnet. Voraussetzung ist, dass die Lieferanten die Waren bereits für den Umschlagspunkt oder den Endempfänger kommissionieren.

Dualband/Triband/Quadband
Während Dualband Handys nur im D- und E Netz funktionieren (GSM 900/1800), beherrschen Triband Geräte auch die GSM Frequenzen 1900. Dieses Mobilfunknetz ist vor allem in Nordamerika verbreitet. Beherrscht das Handy zudem die Frequenz GSM 850 (ebenfalls in Nordamerika verbreitet) so spricht man von Quadband Geräten.

Dual Mode
Im Gegensatz zu Dual/Tri-/Quadband Handys beherrschen Dual-/Trimode Geräte nicht nur verschiedene Frequenzen, sondern auch verschiedene Protokolle bzw. Standards. Beispielweise sind alle UMTS Handys, PDA/Smartphones Dual-Mode Geäte, da sie auch den GSM Standard beherrschen. Auch unter den VoIP Telefonen gibt es viele Dual Mode Geräte, die W-Lan Bluetooth, DECT, GSM, UMTS oder andere Übertragungswege kennen.

DVB-T/DVB-H
DVB-H ist der speziell für kleine Displays optimierte Ableger des digitalen Fernsehens DVB-T (Digital Broadcasting Terrestrial.) Um den Stromverbrauch um den Factor sechs bis sieben zu reduzieren, wird die Datenrate auf eine Displaygröße von 360x288 Bildpunkte optimiert und eine verbesserte Version des Komprimierungsverfahren MPEG4 eingesetzt. Zusammen mit dem UMTS Netz ist auch interaktives Fernsehen möglich.

EDGE
Abkürzung für "Enhenced Data for GSM Evolution." Durch die Vergrößerung der Bandbreite eines einzelnen Kanals auf 48 kBit/s (einige Quellen sprechen auch von 56 kBit/s) und die Bündelung von bis zu 8 Kanälen können bis zu 384 (432) kBit/s übertragen werden. Damit könnte EDGE in nichts von UMTS versorgten Gebieten für die annähernd gleiche Datenrate sorgen.
EDGE "Evolution" bzw. "Evolved EDGE" stellt eine Weiterentwicklung der EDGE Technologie mit einer höheren Datenrate dar. Durch verschiedene Maßnahmen erreicht sollen Bandbreiten von bis zu 1 MBit/s möglich sein.

E-Mail Client
Software, die das Empfangen und Versenden von E-Mails ermöglicht. Üblicherweise geschieht das im Pop3 Format.

GPRS
Abkürzung für "General Packet Radio Service.“ Datenturbo der theoretisch eine Geschwindigkeit von bis zu 171,2 Kbit/s ermöglicht. Ähnlich wie beim Internetprotokoll werden die Daten vor dem Versand in kleine Pakete gesplittet und zeitgleich auf verschiedene Kanäle verschickt. Bei dieser sogenannten paketvermittelten Übertragung wird in der Regel nach abgerufener Datenmenge abgerechnet.

GPS
Abkürzung für "Global Positioning System." Ein 1978 vom US-amerikanischen Militär entwickeltes Satelliten-System, mit dem man weltweit Positionen auf einer Karte durch  Längen- und Breitengrade bis auf 2-3 Meter Abweichung bestimmen kann. Dazu werden die Laufzeiten genutzt, die insgesamt 24 Satellitensignale auf Ihrem Weg vom All bis zum GPS Empfänger verstreichen lassen. Bei der maßgeblich von Siemens entwickelten Mobiltelefon Variante A-GPS werden darüber hinaus die Daten von GSM/UMTS Antennenmasten mit in die Standortbestimmung mit einkalkuliert, was eine noch schnellere und genauere Positionsbestimmung erlauben soll. In Europa soll in ein paar Jahren ein Konkurrenzsystem Namens Gallileo starten, das noch präziser lokalisiert.

GSM
Abkürzung für "Global Sstem for mobile Communication." Es handelt sich nach dem analogen C-Netz um das Mobilfunknetz der zweiten Generation. GSM überträgt in den Frequenzen um 900 MHz (D-Netz) und 1800 MHz (E-Netz)

HSCSD
Abkürzung für "High Speed Circuit Switched Data." Bei diesem Übertragungsstandard resultiert der höhere Datendurchsatz durch die Bündelung von mehreren Kanälen. Maximales Tempo: 57,6 KBit pro Sek. Dieser Ãœbertragungsstandard spielt in Deutschland keine Rolle mehr.

HSDA/HSUPA/HSPA
Kurzform für High Speed Downlink Packet Access. Sammelbegriff für die technologische Weiterentwicklung der dritten Mobilfunkgeneration UMTS, beispielsweise durch ein besseres Modulationsverfahren. Nach der ersten von insgesamt drei Endausbau Phasen soll der UMTS-Turbo Bandbreiten von max. 14,4 MBit/s erreichen. Später sollen sogar Datenturbo in die andere Ãœbertragungsrichtung heißt HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) und soll bis zu 5,8 MBit/s übertragen können. Das Paket aus beiden Datenturbos wird auch (High Speed Packet Access) kurz "HSPA“ genannt. Inzwischen wurde auch die nächste Generation HSPA+ vorgestellt, die Downstream Geschwindigkeiten von 28-84 Mbit/s ermöglichen sollen.

IEEE 802.11
Hinter diesem kryptischen Kürzel verbergen sich die Normen für das Funknetzwerk W-LAN. Markanteste Kennzeichen der Standards sind die unterschiedliche Funkfrequenz und die Übertragungsgeschwindigkeit. Am weitesten verbreitet ist 802.11 b, das im 2,4 GHz-Band bis zu 11 Mbit/s überträgt. Dazu nicht kompatibel ist 802.11 a mit 54 Mbit/s bei 5 GHz 802.11 g vereint die Fähigkeiten von a und b und ist auch zu diesen kompatibel. Noch schneller wird es mit der Version n. Dann sollen bis zu 540 Mbit/s und größere Reichweiten möglich sein, allerdings dann auf einem anderen Frequenzband bei 5 GHz.

Java
Von Sun Microsystems entwickelte, universelle Programmiersprache, die sich zum plattformübergreifenden Standard für Programme aller Art entwickelt hat.

Just in Time / Just in Sequence
Das Just in Time Konzept (JIT) hat seinen Ursprung im Toyota Produktionssystem der 50 Jahre. JIT bedeutet produktionssynchrone Beschaffung. Beschaffungs- und Bedarfsmenge sind also weitgehend identisch. Bei Just in Sequence werden Teile in vorgegebenen Zeitfenstern an das Montageband entsprechend dem Fertigungstakt geliefert.

LBS
Abkürzung für "Location Based Services." Da jedes Handy durch die Position zu den verschiedenen Basisstationen geortet werden kann, sind ortsbasierende Dienste möglich. Durch LBS können unter anderem Informationen über die Stadt, in der man sich gerade befindet, auf das Display übertragen werden.

Kanban
Das japanische Wort "Kanban" (Schild, Karte) stammt aus der Automobillogistik. Unter der Führung von Taiichi Ohno entwickelte das System der Hersteller Toyota im Jahr 1974. Es orientiert sich am Nachüllen von Artikeln in Supermärkten. Die Produktion wird nach dem Holprinzip gesteuert, das sich ausschließlich am Kundenbedarf orientiert. So wird nur das produziert, was auch tatsächlich gebraucht wird.

MMS
Der "Multimedia Messaging Service" kurz MMS, ist der offizielle Nachfolger der SMS Kurzmitteilung. Per MMS lassen sich z.B. Bilder, Töne oder Videos bis zu 30.000 Ueichen zu einer multimedialen Nachricht vereinen.

MP3
Abkürzung für "MPEG Layer". Populärer Standard zur Komprimierung von Musik Dateien. Das bereits Anfang der neunziger Jahre vom Fraunhofer Institut in Erlangen entwickelte Verfahren schrumpft Audio Daten auf ca. ein Zwölftel ihrer ursprünglichen Größe. Zum Abspielen benötigt man ein entsprechendes Softwareprogramm.

OLED/AMOLED Display
Abkürzung für "organische Leuchtdiode" Es handelt sich um ein dünnes, leuchtendes Bauelement aus organischen, halbleitenden Materialien. Durch die Verwendung von biegsamen Trägermaterialien eröffnen sie die Möglichkeit, aufrollbare Bildschirme herzustellen. OLEDs bieten einen sehr hohen Kontrast mit hohem Blickwinkelbereich, da sie ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen.
AMOLED bedeutet "Active Matrix Organic Light Emitting Diode." Bei AMOLED warden die einzelnen Pixel über eine Aktive Matrix gesteuert. Jeder Pixel verfügt über eine eigene Stromverbindung und wird dadurch zum Leuchten gebracht.

OTA
Abkürzung für "Over the Air" und beschreibt die direkte Übertragung von Daten (beispielsweise Programme oder Konfigurationen) auf mobile Endgeräte. OTA kann beispielsweise per SMS erfolgen.

Packstation
Mit der Packstation spart sich die Deutsche Post / DHL die teure letzte Meile. Der Kunde kann wiederrum rund um die Uhr Pakete abholen oder verschicken. Trifft eine Sendung ein, wird der Kunde per E-Mail oder SMS informiert.

PDA
Ein "Personal Digital Assistant" kurz PDA ist ein kompakter, tragbarer Computer, der neben vielen anderen Programmen hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird. PDAs können zusätzlich Office-Dateien verarbeiten und sind neuerdings in vielen Fällen mit einem integrierten GPS Empfänger ausgestattet.
Die Bedienung erfolgt über ein berührungsempfindliches Touch LC-Display. Fast alle PDAs beherrschen auch eine Handschrifterkennung. Anfang der 90er Jahre verwendete Apple für sein neu eingeführtes Newton MessagePad erstmals die Bezeichnung PDA. Seit Ende der 90er Jahre wurde die Bezeichnung im deutschen Sprachraum oft synonym für alle tragbaren Kleincomputer benutzt.  Mehr
Die wichtigsten Anwendungen auf einem PDA sind unter dem Begriff PIM-Software zusammengefasst und werden zumeist standardmäßig mit dem PDA ausgeliefert. Hierunter fallen beispielsweise Adressbuch, Terminplaner, Kalender, Notizblock, Aufgabenplaner, E-Mail und Projektmanagement. In den meisten aktuellen Geräten sind alle üblichen Office-Anwendungen vorhanden. Die meisten der heutigen PDAs ermöglichen auch die Wiedergabe von Musik (MP3) und Videos sowie die Aufnahme von gesprochenen Notizen und Geräuschen. Software für unterschiedlichste und auch sehr spezielle Situationen ist beispielsweise aus dem Internet runterladbar und per Kabel (USB oder seriell) oder kabellos per Infrarot- beziehungsweise Bluetoothschnittstelle in den PDA überspielbar.

Mit steigender Leistungsfähigkeit der Geräte kommen auch völlig neue Verwendungszwecke hinzu. So lassen sich PDAs auch zur mobilen Datenerfassung nutzen oder können in bestimmten Szenarien übliche mobile Standardcomputer ersetzen. Durch die Kombination von Bluetooth oder WLAN (WiFi) mit einem Voice-over-IP- (VoIP) -Client besteht die Möglichkeit, einen PDA auch als IP-Telefon zu verwenden. Ebenfalls werden seit einiger Zeit PDAs als Navigationssysteme eingesetzt. Mit Hilfe von entweder integrierten oder externen GPS-Empfänger kann der PDA seine Position exakt bestimmen und mit entsprechender Software auch zur Routenplanung eingesetzt werden. Der Benutzer spart die Kosten für den immer noch recht teuren fest eingebauten Navigationsrechner im Fahrzeug. Zusätzlich ist das Navigationssystem nicht mehr fest an ein KFZ gebunden und kann neben der Verwendung mit anderen Fahrzeugen (z. B. Fahrrad) oder zu Fuß eingesetzt werden.

Ein großer Vorteil aktueller PDAs ist, dass man sie problemlos mit dem PCs abgleichen kann. Diesen Abgleich nennt man Synchronisation, er wird mit Programmen wie z.B. ActiveSync durchgeführt. Dabei können beispielsweise E-Mails und Adressen (etwa aus Outlook, Notes etc.) und Termine zwischen dem PDA und dem Computer ausgetauscht und auch alle anderen Datenbanken auf dem PC gesichert werden. Auf diese Weise bringen sich beide Geräte gegenseitig auf den neuesten Stand.

Ein anderer großer Einsatzbereich ist die Industrie, hier z. B. im Bereich Logistik oder als mobile Diagnosesysteme. In diesen Fällen kommt es vor allem auf das Vorhandensein geeigneter Schnittstellen an und oft auch auf größere Robustheit der Geräte.

Pick by Voice
Die beleglose, sprachgesteuerte Kommissionierung wurde Anfang der 90er Jahre in den USA entwickelt. Anstatt mit ausgedruckten Listen oder Datenfunkterminals, arbeitet der Kommissionierer lediglich mit Kopfhörer und Mikrofon. Er hat somit beide Hände frei. Per Funk sendet das Lagerverwaltungssystem sequenziell aufgebaute Sprachbefehle, die der Kommissionierer abarbeitet und mündlich bestätigt.


Pocket PC/ Windows mobile Edition
Das von Microsoft entwickelte Betriebssystem für mobile Endgeräte gilt als leistungsstark, stellt aber auch dementsprechend hohe Ansprüche an die Hardware.

Prepaid Sim Karte
Bei der vorausbezahlten Sim Karte muss das Gesprächsguthaben zuvor aufgeladen werden, um telefonieren zu können. Eine Vertragsbindung mit einer monatlichen Grundgebühr entfällt durch die Vorkasse. Prepaid Handys oder Pocket PCs sind in der Regel mit einem sogenannten Sim Lock versehen, so dass das Mobiltelefon nur mit der entsprechenden Prepaid Karte funktioniert.

RFID
RFID ist eine berührungslose Identifierungstechnik. Auf Transportbehältern, Kartons oder direkt auf den Artikeln sind Funketiketten-auch Transponder genannt-angebracht. Sie enthalten z.B. Produktinformationen wie Erschütterungen, Temperatur, usw. was mit Barcodes nicht möglich ist. Mit speziellen Antennen lassen sich die Informationen lesen, zum Beispiel im Wareneingang eines Lagers.

Sim Karte
Abkürzung für "Subscriber Identity Module."Auf der kleinen Chip Karte sind alle persönlichen Daten gespeichert. Dazu gehören unter anderem alle Sicherheitsinformationen, wie z.B. die PIN Nummer (persönliche Identifikationsnummer), die man direkt nach dem Einschalten korrekt eingeben muss, um das Handy freizuschalten.

SIP
Auf dem offenen Standard des "Session Initiation Protocol“ basieren viele Anwendungen wie Internet Telefonie. SIP kann aber auch für andere Zwecke wie Multimediaströme genutzt werden. Konkurrenz dazu ist das proprietäre System von Skype.

Smartphone
Kunstbegriff der eine Mischung aus Handy und Mini PC (auch Organizer/PDA genannt) bezeichnet. Dieser Gerätetyp besitzt in der Regel ein deutlich größeres Display als ein normales Handy und ist mit seinen Funktionen wesentlich vielseitiger.

SMS
Abkürzung für "Short Messaging Service" Kurznachrichten Dienst mit einer maximalen Textlänge von bis zu 160 Schriftzeichen.

Softkey
Steuertaste dessen Funktionsweise sich vom Benutzer beliebig definieren lässt.

Tablet PC
Dieses portable Gerätekategorie kann man im Arm halten und dabei über den als Touchscreen ausgelegten Bildschirm mit dem Rechner arbeiten. Es gibt Varianten mit und ohne für Berührungen empfindliche Oberfläche. Da diese Art von Notebooks ein Nischendasein führt, wurden die Tablet PC Funktionen von Microsoft in Windows Vista übernommen, eine spezielle Edition gibt es nicht mehr. Tablet PCs ohne Tastatur heißen Slate PC, bei einem Netbook mit dreh- und klappbarem Display spricht man von einem Convertible.
Eine Variante des Tablet PC ist der von Intel, Microsoft und diversen Herstellern entwickelte Ultra Mobile PC (UMPC). Er sollte einmal die Lücke zwischen Smartphone und Notebooks schließen. Auf ihm läuft mit Microsoft Windows XP in der Tablet PC Edition (Codename: Orgami) ein vollwertiges Windows, die Geräte sind kompakt und leicht und besitzen meist einen Sieben bis Zehn Zoll Display.

Telematik
Der Begriff ist eine Verknüpfung der Wörter Telekommunikation und Informatik. Verstanden wird darunter die Erfassung von Fahrzeugdaten und Verkehrinformationen. Ziel der Verkehrstelematik ist es, Informationen so aufzubereiten, dass der Verkehrsfluss reibungslos aufrechterhalten wird. Telematik spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Steuerung, Organisation und Wartung von Fahrzeugen und Objekten.

TFT-Display
Abkürzung für "Thin Film Transistor Display", auch unter dem Begriff Aktivdisplay bekannt. TFT-Displays sind wegen der einzelnen Ansteuerung eines jeden Bildpunkt schneller als Ihre zeilenweise mit Bildsignalen versorgten Vorgänger. Nebenbei sind die meist auch leuchtstärker, kontrastreicher und farbtreuer als normale Passivbildschirme.

Touchscreen
Berührungsempfindlicher Bildschirm. Die Navigation erfolgt in der Regel durch einen speziellen Eingabestift. Nicht zu verwechseln mit der Eingabemethode von Tablet PCs die es auch mit induktiver Positionserkennung eines speziellen Stifts gibt.

UMTS
Abkürzung für "Universal Mobile Telecommunication System." Unter diesem Namen werden alle Technologien zusammengefasst, die die dritte Mobilfunkgeneration ausmachen.

USB
Abkürzung für "Universal Serial Bus" Populäre Computerschnittstelle, über die Peripheriegeräte bequem und flexibel, ähnlich wie bei einem Netzwerk angeschlossen werden können.

VoIP
Abkürzung für "Voice over Internet Protocol" Mittels der Kombination aus Software und WAP-Browser ist es möglich, speziell aufbereitete Internet Angebote auf dem Handy Display darzustellen.

Wireless LAN (W-LAN)
LAN steht für "Local Area Network" und beschreibt ein lokales Computernetzwerk in einem kleineren Areal. Wireless LAN ist somit ein drahtloses Netzwerk. In Anlehnung den Begriff Hifi wird es auch als WiFi bezeichnet. Die Brutto Datenrate erreicht in den derzeit gebräuchlichen drei verschiedenen Versionen bis zu 54 Megabit pro Sekunde.